5 lessons from disruption in education
 

5 Lektionen aus den Umbrüchen im Bildungswesen

In den letzten 18 Monaten waren die Bildung – und Spekulationen über die Zukunft von Schülern und Studenten – Dauergast in den Schlagzeilen. Doch was geschah während der Pandemie in den Bildungseinrichtungen was können wir für die kommenden Monate und Jahre daraus lernen?

 
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1. Online-Unterricht kann das Lernen beschleunigen, muss aber ansprechender sein

Weit über eine Milliarde Schüler auf der ganzen Welt mussten ab März letzten Jahres plötzlich von zu Hause aus lernen.

Laut Berichten von Microsoft stellten sich Schulbezirke und Universitäten weltweit schnell auf Fernlernumgebungen um. 183.000 Bildungseinrichtungen in 175 Ländern setzten dabei Microsoft Teams ein.

Wie gut haben wir die Situation gemeistert?

Studien zeigen, dass Schüler online schneller lernen. Sie benötigen 40–60 % weniger Zeit zum Lernen als in einem Klassenzimmer, da sie in ihrem eigenen Tempo vorgehen und nach Belieben Dinge noch einmal nachlesen, überspringen oder schneller abarbeiten können.

Außerdem wird angenommen, dass Schüler im Durchschnitt 25–60 % mehr Stoff behalten, wenn sie online lernen, im Vergleich zu nur 8–10 % beim Unterricht im Klassenzimmer.

Fernunterricht ist jedoch nicht immer ansprechend: 77 % der Schüler gaben an, dass es ihnen schwerfiel, sich daran zu gewöhnen. 

Die wichtigste Erkenntnis hier ist also, dass die Inhalte an das Medium angepasst werden müssen. Die Integration von Spielen und anderem sensorischen Feedback steigert beispielsweise die Bereitschaft und die Motivation zum Lernen, insbesondere bei jüngeren Schülern.

 

2. Technologie kann beim Lernen eine größere Rolle spielen

Mit den heute verfügbaren Lösungen für die Zusammenarbeit können Schulen in unvorhersehbaren Situationen flexibel bleiben, und diese Technologie wird auch die Lernmethoden der kommenden Jahre beeinflussen.

Lehrer berichten zum Beispiel, dass Elternabende einfacher zu planen und durchzuführen sind, wenn sie dafür einen Video-Chat nutzen, der die zugewiesene Zeit herunterzählt. Online können die Aufgaben im Unterricht leichter mit den Hausaufgaben verbunden werden, was zusammenhängenderes Lernen ermöglicht. Schüler, die nicht in die Schule kommen können, haben über Online-Tools die Möglichkeit, mit Mitschülern im Klassenzimmer gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten – wie es heute in der Geschäftswelt üblich ist.

Die wichtigste Erkenntnis ist hier, dass Technologie auf kreative Weise genutzt werden sollte. Außerdem sollte bei der Gestaltung des hybriden Unterrichts die Online-Komponente im Vordergrund stehen und das persönliche Element als Erweiterung eingesetzt werden.

 

3. Lehrer brauchen bessere Unterstützung – und einfachere Lösungen

Lehrkräfte zu unterstützen und weiterzubilden, ist wichtiger denn je. Eine Umfrage unter Lehrern in 60 Ländern ergab, dass 60 % von ihnen nicht auf den Online-Unterricht vorbereitet waren.

Die wichtigste Erkenntnis ist hier, dass die bereitgestellte Technologie benutzerfreundlich und zuverlässig sein muss.

Sehen wir uns beispielsweise ein dediziertes Gerät für Videokonferenzen wie den Lenovo ThinkSmart Hub an.

Hier muss keine Zeit für die Einrichtung oder die Änderung vorhandener PCs oder Notebooks verschwendet werden. Das Gerät ist ein Full-HD-Touchscreen mit einfachen Symbolen, Meetings lassen sich mit einem Knopfdruck starten.

 

4. Die Budgets sind knapper, die Sicherheit darf aber nicht darunter leiden

Die neuesten Zahlen sind beunruhigend: Schulen sind das zweithäufigste Ziel für Ransomware-Angriffe, und 87 % der Bildungseinrichtungen haben inzwischen mindestens einen erfolgreichen Cyberangriff hinter sich.

Es ist kein Zufall, dass das FBI seit dem Beginn der COVID-19-Pandemie einen 300-prozentigen Anstieg der Cyberkriminalität beobachtet hat. Mehr Fernunterricht bedeutet mehr vernetzte, im Internet verteilte Geräte und damit mehr Sicherheitsrisiken.

Investitionen in die Sicherheit sind wichtiger denn je. Nur leider sind die Gelder an anderer Stelle geflossen.

Die Erkenntnis ist hier, dass ein umfassender Ansatz zur optimalen Nutzung Ihres Budgets zum Standard werden muss.

Lenovo kann Ihr Netzwerk und Ihre Geräte in einem Schritt schützen. ThinkShield schützt Identitäten, Daten und Geräte und wehrt Gefahren aus dem Internet ab, damit Schüler und Mitarbeiter online sicher arbeiten können.

 

5. Es gibt kein Zurück

Der ungeplante und schnelle Wechsel zum Online-Unterricht stellte für viele eine Herausforderung dar, insbesondere für diejenigen, die nicht entsprechend ausgebildet waren und nur unzureichende Technologie zur Verfügung hatten. Seitdem hat sich der Bildungssektor jedoch gut angepasst und die Vorteile des Online-Unterrichts werden deutlich.

Während Bildungseinrichtungen weltweit vorsichtig wieder ihre Türen öffnen, wird die bereits erfolgte Integration von IT in die Bildung fortbestehen und ein neues hybrides Unterrichtsmodell wird immer wahrscheinlicher.