Fortifying your frontline: Start with the endpoints
 

Die Abwehr stärken: Beginnen Sie mit den Endpunkten

Früher war das Arbeiten zu Hause eine seltene Gelegenheit, wenn nicht gar Luxus. Doch nachdem die meisten von uns vor zwei Jahren plötzlich außerhalb des Büros arbeiten mussten, ist es heute etwas ganz Alltägliches.

 
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Diese Veränderung hat sicherlich Vorteile mit sich gebracht. 71 % der Führungskräfte waren von der Produktivität Ihrer Teams während des Lockdowns angenehm überrascht[1]. Leider hat sie aber, wie die meisten Dinge, auch ihre Schattenseiten.

Da Menschen zu Hause in der Regel über ein viel schwächeres Sicherheitsnetzwerk verfügen als im Büro, haben Cyberkriminelle von diesen Schwachstellen profitiert. Und das so sehr, dass 68 % der Unternehmer von einer Zunahme der Risiken für die Cybersicherheit[2] berichten. 82 % der Entscheidungsträger für IT-Sicherheit haben ihre Sicherheitsrichtlinien angepasst[3].

 

Ihr Unternehmen ist nur so sicher wie sein schwächster Punkt

Alles läuft auf einen entscheidenden Faktor hinaus: Endpunktgeräte. 76 % der Entscheidungsträger für IT-Sicherheit geben an, dass die Nutzung von Endpunktgeräten in ihrem Unternehmen seit Beginn der Pandemie zugenommen hat, weil so viele Mitarbeiter ortsunabhängig arbeiten.3

Und da diese Desktops, Notebooks und Mobilgeräte Einfallstore für Bedrohungen und Malware sind, stellen sie ein beliebtes Ziel für Cyberkriminelle dar.

Wenn das Sicherheitsnetzwerk zu Hause schwächer ist, kann der Mitarbeiter doch sicher seinen Geräten die Schuld geben und muss sich nicht weiter darum kümmern. Oder?

 

Wie sieht die Lösung aus?

Ihre Mitarbeiter sind vermutlich Ihre beste Ressource. Sie können aber auch Ihr größtes Sicherheitsrisiko sein. Insbesondere deshalb, weil 48 % der Sicherheitsverletzungen in kleinen Unternehmen durch menschliche Versehen verursacht werden[4].

Laut Angaben von Insidern der Cybersicherheitsbranche wissen 60 % der Unternehmen nicht einmal über 75 % der Geräte in ihrem Netzwerk Bescheid[5]. Das heißt, dass Unternehmen die Technologie ihrer Mitarbeiter nicht bewusst ungeschützt lassen – sie wissen nicht einmal von allen Geräten.

Glücklicherweise hat sich die Sicherheit von Endpunktgeräten im Laufe der Jahre immens weiterentwickelt – von simplen Antivirentools hin zu umfassenden Sicherheitslösungen. Angesichts der Tatsache, dass bis zu 71 % der Datensicherheitsverletzungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht einmal entdeckt werden[6], ist eine solche Software für jedes Unternehmen unverzichtbar.

Heutzutage können integrierte Schutzsysteme für Endpunkte Angriffe erkennen und eindämmen. EDR (Endpoint Detection and Response) ist eine Software zur Erkennung und Abwehr von Bedrohungen an Endpunkten, die Daten erfasst und analysiert, um festzustellen, wie eine Bedrohung einen Endpunkt angreift. Dadurch erhalten Administratoren Einblick in komplexe Gefahren, die gestoppt werden, bevor sie wirklichen Schaden anrichten können.

 

Wie gehe ich am besten vor?

Um Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zu schützen, müssen Sie ihnen entsprechende Schulungen anbieten, in denen sie erfahren, was sie selbst für ihre Sicherheit und die des Unternehmens tun müssen.

Vor allem aber müssen Sie ihnen integrierte Sicherheit auf ihren Endpunktgeräten bieten. Alle Lenovo Thinkbooks sind mit den smarten Sicherheitslösungen von Lenovo ThinkShield ausgestattet, um Ihren Mitarbeitern den umfassenden Schutz zu bieten, den sie benötigen – ohne ihre Arbeit zu beeinträchtigen.

 

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