What makes for smarter collaboration?
 

Was macht eine smartere Zusammenarbeit aus?

Was ist der Unterschied zwischen Teams, die optimal zusammenarbeiten, und jenen, die es besser machen könnten? Dieser Artikel beschäftigt sich mit Denkweisen und Tools für eine smartere Zusammenarbeit.

 
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Neue Technologien und alte Denkmuster

Technologien für die Zusammenarbeit haben sich deutlich weiterentwickelt, seit wir mit klobigen Konferenztelefonen hantieren mussten und in unseren Büros Faxgeräte piepten und knarrten. Heute bieten dedizierte Plattformen hervorragende produktivitätssteigernde Möglichkeiten wie Videokonferenzen, Direktnachrichten und Live-Dokumentenfreigabe.

In einigen Unternehmen herrschen aber immer noch die Denkweisen vor, die zu diesen alten Technologien passten. Ein Beispiel hierfür ist die Meinung, dass unsere Arbeitszeiten, Arbeitsplätze und Arbeitsweisen sich an der Arbeit im Büro orientieren sollten.

Doch den Arbeitsplatz einfach außerhalb des Unternehmens zu duplizieren, ist nicht der richtige Ansatz.

„Wenn Sie einer neuen Arbeitsumgebung ein Design aufzwingen, das für eine andere Umgebung entwickelt wurde, ermüden Ihre Mitarbeiter schneller, und diese Ermüdung wirkt sich in vielen Fällen negativ auf ihren Erfolg aus“, sagt Alexia Cambon, Director von Gartner HR. Des Weiteren spricht sie von Leistungseinbußen, Inklusion und Firmenloyalität.

Beim Übergang zu hybriden Arbeitsumgebungen müssen wir bei der Ausstattung der Mitarbeiter einen Ansatz verfolgen, bei dem der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht.

Ein Notebook auf dem Küchentisch war immer nur eine Notlösung. Und ein Desktop am Arbeitsplatz wird jetzt nicht mehr ausreichen. Sehen wir uns also genauer an, was zur Steigerung von Wohlbefinden und Leistung sowie für eine smartere Zusammenarbeit erforderlich ist.

 

So lohnen sich Meetings wirklich

Studien zeigen, dass wir mehr Zeit mit Online-Meetings verbringen als je zuvor. Die Anzahl der Minuten, die jährlich mit Zoom-Meetings verbracht werden, ist auf über 3,3 Billionen gestiegen, und mehr als 44 Millionen von uns verwenden jetzt täglich Microsoft Teams.

In dieser Hinsicht bedeutet smartere Zusammenarbeit, sinnvolle Grenzen zu setzen und Ihren individuellen Arbeitsplatz richtig zu gestalten.

Jedes Meeting sollte also mit einer klaren Definition der zu erreichenden Ziele und dem Setzen einer Frist für das Ende der Sitzung beginnen.

Außerdem sollte die verfügbare Technologie im Hinblick auf Komfort und Produktivität optimal genutzt werden. Eine der effektivsten Möglichkeiten, Ermüdung zu vermeiden, besteht in der Nutzung eines zweiten Monitors, damit Sie nicht ständig zwischen verschiedenen Fenstern hin und her wechseln und Ihre Augen neu fokussieren müssen.

Das steigert nachweislich auch die Produktivität bei der Arbeit mit Tabellenkalkulationen, Grafikdesigns, Architekturplänen sowie bei anderen Detailaufgaben. Suchen Sie nach einem Bildschirm mit Low Blue Light-Technologie, wie z. B. Lenovo ThinkVision Monitore mit der Zertifizierung TÜV Rheinland Eyesafe.

Auch die Klangqualität ist sehr wichtig. Die neuesten Lenovo Notebooks, Desktops und Workstations verfügen über verbesserte Audiofunktionen wie Mikrofone für 360-Grad-Empfang und eine Fernfeldleistung von vier Metern. Wenn Sie jedoch mit anderen im selben Raum arbeiten müssen, ist ein Headset auf jeden Fall die richtige Wahl – sie werden in Büroumgebungen immer häufiger eingesetzt.

 

Plattformen für die Zusammenarbeit optimal nutzen

Obwohl die meisten Computerarbeitsplätze leicht an Plattformen wie Teams und Zoom angepasst werden können, sollten Sie die zusätzlichen Vorteile der Nutzung dedizierter Hardware erwägen.

Lenovo ThinkSmart View ist ein smartes Gerät für die Zusammenarbeit zur Nutzung durch Einzelpersonen, das administrative Aufgaben übernimmt, die anderenfalls PC-Ressourcen verschwenden. Das Gerät arbeitet mit dem PC zusammen, sodass Sie diesen für Ihre Produktivität nutzen können, während sich Lenovo ThinkSmart View um Zusammenarbeit und Verwaltungsaufgaben kümmert. Betrachten Sie es also als persönlichen Produktivitätsassistenten.

Wie die meisten modernen Geräte verfügt Lenovo ThinkSmart View über einen Touchscreen, der eine intuitive und schnelle Bedienung sowie den Zugriff auf Videoanrufe, Voicemail, Chats, Meetings und Kalender mit nur einer Berührung ermöglicht.

 

Hybride Meetings werden zur Norm

Zukunftsorientierte Unternehmen verwandeln außerdem einzelne Büroräume in spezielle Konferenzräume, um bessere Bedingungen für hybride Meetings zu schaffen.

In diesen Fällen zahlt sich die Benutzerfreundlichkeit von Technologien wie dem Lenovo ThinkSmart Hub wirklich aus. Zeitraubende Einrichtungsarbeiten entfallen völlig. Der Full-HD-Touchscreen ermöglicht den Start des Meetings mit nur einer Berührung.

Die Teilnehmer können dank einem 360-Grad-Mikrofon und leistungsstarken Lautsprechern bei Bedarf sogar einen sicheren Abstand von 2 m einhalten.

Eine aktuelle  Studie von Dynata zeigt, dass Mitarbeiter sich vor allem Investitionen in bessere Videokonferenztechnologien im Büro wünschen – diese Priorität nannte ein Drittel der Befragten.

 

Möchten Sie mehr erfahren? 

Besuchen Sie unsere Lenovo ThinkSmart Seite, um mehr über smartere Zusammenarbeit zu erfahren und die Geräte kennenzulernen, die sie möglich machen.