From schooling to education: how to make learning smarter
 

Von der Schule zur Bildung: Lernen auf intelligente Art

Quasi über Nacht wurde Technologie für die Schüler zu einem Rettungsanker. Und das Resultat hat uns Wertvolles über die Rolle von Technologie im künftigen Bildungswesen gelehrt – sowohl in unmittelbarer Hinsicht als auch längerfristig. Wir sehen uns hier ganz aktuelle Forschungsergebnisse an und erklären, wie wir in Zukunft intelligenter vorgehen können.

Intel-logo

„Wenn man den freien Willen aus der Bildung nimmt, wird daraus Schule.“ John Taylor Gatto, Autor und 30 Jahre lang Lehrer

Man kann ohne Zweifel sagen, dass wir uns mitten in einer Bildungsrevolution befinden. Die Rolle von Technologie nahm bereits rasant zu, als sich im März 2020 alles veränderte. Plötzlich mussten weltweit 1,37 Milliarden Schüler von zu Hause aus lernen.[1] Inzwischen sind einige von ihnen wieder in die Klassenzimmer zurückgekehrt. Aber was haben wir daraus gelernt, dass monatelang Technologie zur Grundlage des Unterrichts wurde?

 

Was die Forschung sagt

Eine neue Studie der Universität Birmingham hat herausgefunden, dass technologiegestützte Bildung einige bedeutende Vorteile hat. Insbesondere der Videounterricht kann den Schülern dabei helfen, Themen zu wiederholen und wichtige Informationen während des gesamten Lernprozesses im Kopf zu behalten.[2] Darüber hinaus kann virtuelles Lernen Schüler teils auch zu geringeren Kosten unterstützen, da die Lehrer nicht mehr so viel Zeit für wiederkehrende Aufgaben aufwenden müssen.

Ergebnis der Studie ist, dass diese Vorteile neben den herkömmlichen Stärken des Präsenzunterrichts sorgfältig abgewogen werden sollten. Beispielsweise gelingt es nicht immer, das volle Potenzial der Zusammen- und Teamarbeit online auszuschöpfen. Viele Arbeitsumgebungen für das Lernen aus der Ferne können sich schnell in stark passive Formate verwandeln, wodurch das Engagement der Schüler sinkt.

 

Lernen auf intelligente Art

1. Den „freien Willen“ für das Remotelernen nutzen

Während Onlineunterricht zumindest zum Teil recht passiv sein kann, ist die richtige Technologie in der Lage, den Schülern tatsächlich mehr Auswahlmöglichkeiten und Entscheidungsfreiheit beim Lernen zu geben – unabhängig davon, ob sie remote oder im Präsenzunterricht arbeiten.

Lehrer können mithilfe von Tools wie ActiveLearn und Newsela verschiedene interaktive Aufgaben mit ähnlichen Inhalten bereitstellen. Auf diese Weise haben die Schüler die Möglichkeit, Aufgaben selbst zu erkunden und auszuwählen, ohne dass dadurch eine große Arbeitsbelastung für die Lehrer entsteht.

Tools wie Edpuzzle können ebenfalls helfen. Hiermit lassen sich aus jedem Video interaktive Lektionen erstellen. Sie können das Engagement Ihrer Schüler verfolgen und sie mit unterhaltsamen Inhalten beim Lernen unterstützen. Das Tool ermöglicht es den Schülern auch, ihr eigenes Lerntempo zu finden.

 

2. Die Schüler besser wahrnehmen

Im Präsenzunterricht sehen die Lehrer direkt, wann Schüler abgelenkt oder verwirrt sind. Online scheint das schwierig zu sein. Es gibt jedoch Möglichkeiten, das persönliche Erleben auch in die virtuelle Welt zu übernehmen.

Mit LanSchool Air können Lehrer beispielsweise sehen, was jedem Schüler während einer Sitzung auf dem Bildschirm angezeigt wird. Sie können für die Dauer des Unterrichts den Zugriff auf bestimmte Websites blockieren oder die gesamte Internetnutzung auf genehmigte Websites beschränken. Sie können den Schülern auch direkte Nachrichten mit Aufforderungen senden oder sie bei einer Aufgabe unterstützen.

Bei richtiger Anwendung können diese Tools Ihnen dabei helfen, die Vorteile des Fernunterrichts zu nutzen – ohne die Nachteile.

 

3. Solide Grundlagen für die Zukunft schaffen

Es gibt ausreichend Ansätze und Funktionen, um den virtuellen Unterricht perfekt zu gestalten. Allerdings können die Schüler die Lernangebote nicht ohne moderne Geräte nutzen. Außerdem können Sie sie (und Ihre Institution) nicht schützen, wenn Sie nicht die Kontrolle über die Sicherheit der Geräte haben.

Mit Lenovo Winbooks und Chromebooks sind Sie in der Lage, interaktive, ansprechende Erlebnisse sowohl im Klassenzimmer als auch für den virtuellen Unterricht zu schaffen. Mit dem Lenovo 300e Winbook G2 beispielsweise können die Schüler auf ihre Art lernen: Mit dem 360-Grad-Scharnier, das vier verschiedene Modi unterstützt, können sie auswählen, was für eine Aufgabe am besten funktioniert – vom Kunstwerk bis zum Aufsatz. Das Lenovo 100e Chromebook ist eine kostengünstige Möglichkeit, sicherzustellen, dass jeder Zugriff auf die besten Lernwerkzeuge hat.

Vor allem können Sie sich hier auf eines verlassen: Mit diesen Geräten können die Schüler auch auf lange Sicht sicher lernen. Sie überstehen problemlos Stöße, Stürze oder verschüttete Flüssigkeiten. Ihre IT-Teams können die Geräte außerdem jederzeit remote verfolgen, bewerten und schützen.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Lenovo Seite für den Bildungsbereich. 

 

 

 

 

 

[2] University of Birmingham, Teacher Education Modality Rapid Review, August 2020